BerichteNormal 0 21 false false false DE-CH X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} Normal 0 21 false false false DE-CH X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} Generalversammlung SEF Die Generalversammlung (GV) der Schweizer Eishockey Freunde wurde am 13. August 2011 im Restaurant Schori's Bahnhof in Wiler bei Utzenstorf abgehalten. Um 16.10h eröffnete der Präsident Max Bollinger die GV in Anwesenheit unseres Ehrenpräsidenten Peter Graf. Speziell begrüsst wurden die Mit-glieder Heinz Lüthi, der uns stets an der GV beehrt, sowie Roland Schmutz der uns sehr grosszügig das Apéro offerierte. Herzlichen Dank dafür! Nach dem Kassa- und Revisionsbericht, der von den Anwesenden an-genommen wurde, folgte das Traktandum Wahlen. Hier mussten wir leider zur Kenntnis nehmen, dass unser langjähriges Vorstandsmitglied Christoph Hasler aus beruflichen Gründen (Weiterbildung) zurücktritt. Er hat sich über die Jahre hinweg zuerst als Redaktor des "Overtime" und anschliessend als Aktuar voll zum Wohle des Vereins eingesetzt. An dieser Stelle danken wir ihm nochmals für seine grossen Einsätze und die sehr angenehme Art der Zusammenarbeit bei den Schweizer Eishockey Freunden. Die Mitgliederbeiträge wurden wiederum auf CHF 30.- (für natürliche Per-sonen) respektive CHF 50.- (für juristische Personen) beibehalten. Seitens Mitglieder oder Vorstand wurden keine Anträge eingereicht. Nach der GV konnten wir bei sommerlichen Temperaturen ein feines Essen geniessen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. (tb)
Länderspielbericht Gstaad, 7.2.09, 3000 Zuschauer Schweiz – Slowakei 4:3 n.P. (1:0, 0:3, 2:0)
Die Eis-Nati auf Promo-Tour für die diesjährige WM in Bern und Kloten. Das Open-Air Spektakel erhielt noch das Tüpfchen auf dem i, weil es während des ganzen Spiels mehr oder weniger immer schneite. Das führte dazu, dass das Spiel mit Verlängerung, Penalty-Schiessen und zusätzlichen Eisreinigungen fast drei Stunden dauerte! Das Ganze schien die 3000 Zuschauer nicht zu stören. Im Gegenteil, einige älteren Leute schienen sich 40 Jahre zurückversetzt! Eine Person meinte; so ging das ab und zu in einer Meisterschaftspartie in den 60er Jahren zu! Es war für beide Seiten nicht einfach sich umzustellen! Die Scheibe glitt langsam, blieb manchmal im Schnee stecken, so entwickelte sich eher ein „körperloses“ Freundschaftsspiel. Trotzdem wollte keiner verlieren! Das Startdrittel ging an die Schweizer; im Mitteldrittel bäumten sich die Slowaken auf und zogen sogar auf 1:3 davon. Das liessen die Schweizer wiederum nicht auf sich sitzen. Sie erzielten innerhalb einer Minute 2 Tore, (50.15 von Gunten und Sprunger 50.43) was zur Verlängerung führte, jedoch ohne Ergebnis.
Strafen: 4x 2 Min. Schweiz, 6x 2 Min. Slowakei Schiedsrichter: Staler/Kunz/Arm/Küng Beste Spieler: Kevin Romy, Schweiz, Roman Kukumberg, Slowakei Coolster Skorer: Roman Lemm, Schweiz
W.Schürch/ 07.01.09
Rapperswil, 4.11.2008 Normal 0 21 Schweiz – Kanada 4:2 (2:2,0:0,2:0) Diner’s-Club Arena 5228 Zuschauer Die über 5000 Zuschauer bekamen ein unterhaltsames Spiel mit bereits 4 Toren im ersten Abschnitt vorgesetzt. Nach einem so kurzen Zusammenzug agierten Krüger’s Mannen erstaunlich selbstbewusst. Nach anfänglichen defensiven Mängeln liessen die Schweizer ab dem 2. Drittel keinen Treffer mehr zu. Die vielen Strafen auf beiden Seiten konnten die Eisgenossen bei 5 gegen 3 Feldspielern zum 3:2 ausnützen. Krüger nahm ein Time-Out, das sich ausbezahlte. (46min.) Es gab danach auch heikle Momente zu überstehen, aber Ronnie Rüeger lies sich nicht mehr bezwingen. Dafür erzielte Jubilar Sandy Jeannin nach 59:31 das 4:2 ins leere Tor. Den Kanadiern muss man attestieren, dass sie trotz „Personalmangel“ bis zum Schluss hart kämpften. Mit anfänglich nur 6 Verteidigern und dem Ausfall von Pittis, eventuell Hirnerschütterung, war es schwierig bis zum Schluss das Tempo mit zu gehen.
Auszeichnung der besten Spieler: Team Canada, Stacey Roest, Team Schweiz, Andres Ambühl
Vor dem Spiel wurden für 200 Länderspiele Sandy Jeannin, für je 100 Länderspiele Beat Forster und Thomas Ziegler geehrt.
Trauerminute: Am letzen Wochenende ist in Lausanne der 55 jährige Jim Koleff an den Folgen eines Krebsleidens erlegen.
4.11.2008 WS
Normal 0 21 WM 08 in Kanada Das hätten die Schweizer Eishockeyaner nicht verdient. Eine solche Schmach nach einer bisher soliden Weltmeisterschaft mit einem der besten Mannschaften seit langem. Gegen Russland verlor man mit einem 6:0 zu hoch. Dennoch widerspiegelt das Resultat die Realität im Welteishockey. Die Schweiz bleibt eines der Schwellenländer im Spitzen-Eishockey. Sie konnte sich dank einer guten Konstellation an diesen Weltmeisterschaften von Rang acht auf Platz sieben verbessern. Dies jedoch auch nur dank einem Ausrutscher der Slowaken, welche in die Relegations-Playouts gehen mussten. Man ist nach wie vor von einem Patzer der grossen Sieben abhängig, um entsprechende Ränge in der Weltrangliste nach oben zu kommen. Davon jedoch lebt der Sport. Von Überraschungen. Diese haben die Schweizer im Spiel gegen die Schweden erreicht. Man konnte ein recht harmloses Schweden mit 4:2 bezwingen. Damit gewannen die Eisgenossen erstmals seit 1990 gegen die Schweden wieder eine wichtige Partie an Weltmeisterschaften oder an Olympischen Spielen. Die anderen Siege gegen Frankreich und Dänemark wurden souverän und mit einer gewissen Frechheit nach Hause gefahren. Das Spiel gegen Weissrussland kostete denn auch mehr Nerven als alle Spiele zusammen. Gerade aber dieses Spiel zeigte den Schweizern, wie eng es um den Kampf zum Verbleib in den Top-8 hergehen kann.
Frech, gradlinig, offensiv – die Schweiz überraschte
Roman Wicks Ausfall wog schwer
Russland zu stark – dennoch neue Erkenntnisse
Urs Berger 16.05.2008
Normal 0 21 Vorbereitungsspiele zur WM 08 in Quebec Nach dem Skoda-Cup , anfangs Februar in Lausanne, geht die Vorbereitung unserer Nationalmannschaft in die Endphase für die WM in Kanada. Mit zwei Test’s gegen Tschechien (No. 4 der Weltrangliste) gastiert in Zuchwil und Winterthur ein klar besserer Sparringpartner als in Lausanne. Letzte zwei Testspiele vor der Abreise an die WM nach Kanada.
W.Schürch/ 22.04.08
08.02- 10.02.08 Skoda Cup in Lausanne Durch die Vorlegung der diesjährigen Skoda-Trophy von Basel nach Lausanne erhoffte man sich mehr Zuschauer! Dies geschah allerdings nur unwesentlich. Trotz ansprechendem Niveau, besonders bei Schweizer Beteiligung; Krügers Schützlinge gewannen alle 3 Partien! Der Turniersieg stand schon nach dem 2. Spieltag fest, als nach dem Startsieg am Freitag gegen Deutschland, am Samstag auch die Slowakei bezwungen wurde, kam am Sonntagnachmittag auch noch Frankreich „dran“!
08.11. - 11.11.2007 Deutschland - Cup in Hannover Die Schweizer Nationalmannschaft startete unglücklich in das Turnier in Hannover. Nach dem man das Spiel in Luzern gegen Dänemark mit 5:0 gewann, schienen die Schweizer auf diesem Resultt auszuruhen. So konnten die Japaner, der erste Gegner der Schweiz am Deutschland-Cup, das Spiel gegen die Eisgenossen lange offen gestalten. Erst sechs Minuten vor ende der regulären Spielzeit konnte Marc Reichert das Erlösende 2:0 für die Eisgenosen erzielen. Auch Ralph Krueger war mit der Leistung sseines Teams nicht zufreiden, fand aber dennoch positive Worte:" Wir haben gezeigt, das wir im Boxplay gut sind. Dies war denn auch das einzige, was ich als Coach positiv sehe." |